Kleingärtnerverein Frechen, Rosmarpark e.V.

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Winter-Garten
 
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25 Jahrfeier
 

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2019 Termine

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In Memoriam
 
Vorstand
 

So begann es im Jahr 1984/1985--ODER-- Aller Anfang ist schwer und sehr mühsam

So sah unser Kleingartengelände im Frühjahr 1984 durch wild entsorgten Privatmüll aus.  ---   Wahrlich keine Augenweide.
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Heinz-Köhlerweg
Im Sommer/Herbst 1984 entwickelt sich das Gelände langsam  auf dem einmal unsere Kleingartenanlage entstehen soll.
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Sommer/Herbst 1984; Hier entsteht der westliche Anlagenteil  am Heinz-Köhlerweg. Rechts ist der Heinz-Köhlerweg schon gepflastert und Mutterboden wurde verteilt.
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Nach vielen Verzögerungen können am 11. August 1985,  1 Jahr und 8 Monate nach der Vereinsgründung,  endlich die Aktivitäten der Kleingärtner beginnen. Die eingeebneten Flächen sind alle wieder mit Wildkräutern bewachsen und dieser ungewollte Wildwuchs muß "gerodet" werden.
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Die "Wegebaufirma Rosmarpark" erstellt den Unterbau für die Gartenwege in der Anlage.
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Die "Rodungsarbeiten" gehen zügig voran.  Für die Bauzeit wurde ein alter und ausrangierter Bauwagen von einer Firma besorgt und diente als Aufenthaltsraum, Material- und Gerätelager.
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Der erste Lauben-Rohbau in der Anlage ist errichtet.
Unser Gartenfreund Heinz Schlesinger ist der stolze Besitzer.
Die Streifenfundamente und die Bodenplatte für das Vereinshaus werden im Frühjahr 1986 durch die "Baufirma Rosmarpark" gegossen. Die Schubkarrenkolonne wartet darauf den Fertigbeton zu verteilen.
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Die Bodenplatte des Vereinshauses ist fertig.
Warum will es der Industrie einfach nicht gelingen, in den Beton gleich das nötige Bier einzubauen. So muss es immer "mühsam" nachträglich zur Befeuchtung herangeschafft und verteilt werden.
Die Konturen des Vereinshauses sind langsam erkennbar.
Wasser-, Strom- und Abwasserleitungsverlegung.
Viele fleißige Hände des "Tiefbauunternehmens Rosmarpark" schachten die Gräben für die Verlegung der Abwasserrohre, der Wasserleitungen und der Stromkabel aus.
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Jede Laube wurde an das Wasser- und Stromnetz angeschlossen. Dazu waren einige 100 m Gräben nötig und die Unterquerung der Norkstraße.
Es war schon eine Knochenarbeit in unzähligen Stunden der Freizeit.
Das ist die Westerweiterung um 4 Gärten in unserer Anlage. Es ist schon zu erkennen, was es mal werden soll. Hier ist auch mit 118m Höhe über NN der höchste Punkt unserer Kleingartenanlage auf dem Villerücken.
Das Vereinshaus ist fertig, nur der Zaun fehlt noch. Im Jahr 2000 wurde noch einmal angebaut und der Versammlungsraum in seiner Größe verdoppelt damit alle Gartenfreunde Platz finden.
Im Jahr 2005 haben wir noch einen Geräteschuppen angebaut.
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Ein Blick, über noch unbewachsene und noch nicht eingezäunte Flächen der Kleingartenanlage, auf den Wasserturm.
Heute ist alles zugewachsen und eine grüne Oase.
Die Anlage ist in einem ständigen Wandel. 1994/95 wird für die Wegepflasterung ausgeschachtet.
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Das alte Haus wird abgerissen und gibt Platz für einen neuen Garten und ein vorhandener Garten kann auf sein Planmaß vergrößert werden.
Die Fläche ist vorbereitet für den neuen Garten. Rechts vom Baum ist ein kleiner Parkplatz eingeplant worden.
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Blick auf den mittleren Anlagenteil. Ganz oben ist das Vereinshaus zu sehen. Diagonal verläuft der Heinz-Köhlerweg.
Blick von Südwesten auf den mittleren und westlichen Anlagenteil.


Die Anlage ist schon eingezäunt.